Der Altar des Kindergartens des Colegio Alemán - dieses Jahr für alle Opfer von Naturkatastrophen, wie auf dem Bild in der Mitte zu erkennen ist: Links Erdbeben und Vulkanausbrüche, in der Mitte ein Wirbelsturm, rechts Überschwemmungen/ Sturmfluten
Pozole - ein sehr typisches mexikanisches Essen, vor allem der Binnenlandbewohner. Legenden nach wurde diese deftige Suppe früher von den Azteken mit Menschenfleisch gekocht. Who knows...
Oma Olivia hat auch was abbekommen
Emanuel und Jan
Punsch, heißchen.
Typischer Taco-Stand
Ein Altar mit Opfergaben. Rechts davon sind die Toiletten, falls es jemanden interessieren sollte. Die Figur auf der linken Seite ist kein Mensch, sondern nur eine Puppe.
Die folgenden Bilder sind alle während des "Feuerhockey"-Spiels in Tzintzuntzan entstanden, welches früher von den Tarasken, den örtlichem Indígenas-Stamm am Tag der Toten ausgetragen wurde. Hier bringen gerade der Schamane und seine drei Gespielinnen den brennenden Feuerball aufs Feld.
Mögen die Spiele beginnen!
Anspiel
Eine Seite spielt für die Sonne, die andere für den Mond.
So viele Paparazzis waren gar nicht anwesend.
Absperrungen? Gibbes nich, Fehlanzeige. Kann auch schon mal passieren, dass der brennende Spielball im Publikum landet. You'd better be quick.
Ähnelt sehr dem heutigen Feldhockey.
Jaaaah, meine Damen und Herren, heute abend geht es wieder heiiiißßßßßß her hier im Tarasken-Stadion in den Ruinen vonTzintzuntzan!
¡Acción!
Später kam auch Flutlicht zum Einsatz
Aus. Vorbei. Fans und Fotografen stürmen aufs Spielfeld.
Die vielen Bildern, die nachfolgen, lass ich einfach mal ohne Kommentar. Schaut sie euch an und lasst sie auf euch wirken. Nur noch so viel: Es war um Mitternacht, für mexikanische Verhältnisse verdammt kalt (um die 0°C), es roch intensiv nach Kerzen- und Feuerrauch und der Friedhof war ein einziges Lichtermeer.
Unser klasse Fahrer und Reisefreund Daniel, Englischlehrer am Colegio Alemán, am nächsten Tag zum Frühstück in einem sehr schönen, großen, geschmackvoll eingerichteten alten Kolonialgebäude mit hohen Decken in Morelia.
Der Rest der Truppe vor unserem Hotel: Von links Jan, Annabell und Emanuel.
Keine mexikanische Stadt ohne Kirche.
Altar für Benito Juarez oder Miguel Hidalgo, kann mich nicht mehr genau erinnern. Kommt vor.
Katze in der Abendsonne vor einem Blumengeschäft
Watt is los?
Der Kunsthandwerks-Markt in Pátzcuaro, ein sehr koloniales Dorf, in dem wirklich alle Häuser weiß-rot gestrichen sind und die Namen von Läden und Restaurants alle in der gleichen schwarzen Schrift geschrieben sind.
Abendstimmung auf der Plaza
Der alternativere Teil des Marktes mit Ketten, Freundschaftsbändern, Silberschmuck etc.
Ein schönes Café, in dem die Bücher nicht nur zur Dekoration rumstehen.
Essen von der Straße - das links von der Säule, der Haufen mit den kreisrunden Dingern ist Chicharrón. Schweinehaut, ausgelassen in Fett. Manche Mexikaner sind verrückt danach - bon appetit!
Altar in einem Restaurant
Die Jungs spielen hier schon seit Ewigkeiten, hat man mir erzählt.
Live und in Farbe
Ein weiterer, farbenfroher Altar in einem Restaurant.
'N Schrank voller turnender Mini-Sekelette, genannt calabecitas.
Nochmal der besagte Imbiss
Auf dem lago de Pátzcuaro, unterwegs zur Insel Janitzio
Zwei Fischer - eine weitere Touristenattraktion, aber die fangen ihre Fische wirklich so
Daniel, der Fotograf
Die Insel Janitzio
So wie die Freiheitsstatue, nur kleiner und aus Stein
Kleine Kinder, die Viejitos nach spielen und tanzen. Fast wie Stepptänzer mit Masken und Sandalen mit Holzsohlen.
Pause
Frittierte kleine Fische - leider nicht so lecker, wie's aussieht. Man ist sie ganz, mit Limone, Salz, Chili (Mexikos Standardgewürze) und eingerollt in Tortillas.
Auf der Insel gibt's Dutzende kleine Restaurants, deren Menüs lautstark und in einer Tour von den kleinen, rundlichen Indígena-Frauen vorgetragen werden
Überreste vom Día de muertos auf dem Friedhof von Janitzio - Streichhölzer, Kerzen, Lolli, Tequila, ein abgebrochener Calabecita aus purem Zucker und ne Münze
Da fehlt was - während der Tage der Toten wird die Insel von einem Schwall Touristen buchstäblich überrannt
Das Blumentor, durch dass die Seelen bei ihrer Rückkehr auf die Erde während der Totentage kommen sollen
Der Friedhof ist während der Tage um den 1. November nachts voll mit Touristen
Kürbisse und Früchte am Blumentoor
Laut Grabinschrift ist Romana Barajas Cristobal am 21. Juli 2007 im Alter von 108 Jahren (in Worten: EINHUNDERTACHT) verstorben
Jan ganz müde
Da ist jemand glücklich
Taking pictures
Siestita
Daniel meinte ganz trocken, dass Bild würde auch gut auf 'ne Gayporn-Seite passen. Schön find' ich das Bild trotzdem.
Wir haben Jesus an Bord - was sollte uns da schon passieren?
Feuerwerk in Morelia
Kostenloses Gitarrenkonzert auf der Plaza de Armas, Morelia
Sonntag
Morelia
...und seine Kathedrale in voller Pracht
Im Hintergrund wird eine Bühne für einen unheimlich tollen Redner der PAN aufgebaut, der konservativen Regierungspartei, der auch Präsident Felipe Calderón angehört.
Hat fast spanisches Flair