Im Café mit ner Menge SAMIL-Menschen
Links Gela mit langen Haaren -heute nicht mehr, Links Nacle mit Mütze -wie immer und überall (ich wette er schläft auch mit einer)
Seoulige Aussichten
Anna passt perfekt rein in das Restaurant "Spoon Race", oder?
Weihnachten nach Weihnachten. Erst kommt ewig nichts und dann bleiben die Dekobäume ewig... gibt jedenfalls eine schöne Kulisse für Anna und mich!
Gottesdienst in der SAMIL - ich habe dieses Bild gemacht, weil es mich so ermutigt hat. Es ist 15 Minuten vor Gottesdienstbeginn und der Saal ist voll. Die Menschen, die jetzt noch kommen, werden auf die Bühne geführt, wo sie im Hintergrund sitzen, bis der Pfarrer aufpassen muss, dass er nicht auf Hände tritt, während er zum Pult geht... Gott wirkt! Vielleicht grade nicht in der Biederitzer Kirche, aber ganz sicher irgendwo auf der Welt!!!
MISSION TRIP nach Bosong, im Süden Südkoreas. Das Team tut Unterschiedlichstes auf der Hinfahrt.
Wir sind da und die große Überraschung heißt SCHNEE (Später mehr als uns lieb war)!
Anna in Aktion: Erklär dem süßen Kind, was Sünde ist und wie es dennoch in den Himmel kommen kann.
Unsere Kids - auf der Straße angelabert und liebgewonnen ;-).
Meistens war ich eher Lockvogel - zum Löwenteil habe ich die Kinder (oder auch Erwachsenen) dann zu meinen Begleitern geführt. Ab und zu hatte ich aber mit Englisch Glück und durfte selber ran.
Unser Teamleiter: Sang Woo.
Er ist ausgebildeter Balletttänzer ;-). Arbeitet aber jetzt etwas ganz anderes - leider.
Unser ganzes Team, eines von rund 25, die in die ganze Gegend verteilt wurden.
Unsere Jungs waren recht sprunghaft.
Zum Morgengebet sind wir jeden Tag um 5 Uhr aufgestanden,...
...um danach wieder ins Reich der Träume zu sinken^^.
Ach ja, Jungs sind hier in Korea recht... kuschelig veranlagt.
Auf dem Weg ins Missionsfeld!
Probe, Probe, Probe...
...UND ACTION! Dance, Baby!
Gelateacher und ihr lieber übersetzender Co-teacher David.
Mitt ppt, Ausmalbildern, Songs und Spielchen bewaffnet lief die Klasse auch recht gut... wenn man mal von Zeitüberzug und Schweißausbrüchen absieht^^.
Das sind sie... unsere süßen Kids, mit denen wir 2 Tagen hintereinander für 3 Stunden zu tun hatten.
Do Hyong mit Kids aus seiner Gruppe
Teammembers
Hanna und ich haben uns sehr gut verstanden - so gut, dass wir jetzt zusammen wohnen ;-).
Gruppenbilder über Gruppenbilder. Koreaner lieben sie wirklich - die Gruppenbilder.
Wir Mädels -fertig, um Menschen auf der Straße mit Süßigkeiten zu bestechen ;-).
Die Jungs, die mit mir unterwegs waren, sehen kurz vor dem Aufbruch noch nicht ganz so motiviert aus...
Wir haben ja auch noch gebetet. Klar, das darf nicht fehlen!
Pastor Chon, leitender Pastor der SAMIL-Gmeinde, die immerhin 500000 Mitglieder hat, kam mit uns, um für uns 360 Leute jeden Morgen und Abend Gottesdienst zu halten. Sehr cool!
Einen Vormittag lang waren wir im Altersheim mit einem bunten Programm...
...,zu dem auch die Alten selber etwas beitragen konnten.
Die Auffürhrung der Jungs war höchst amüsant - zumindest für uns. Ob die Senioren verstanden haben, dass sie hier versuchten Holzstäbchen mit ihren Nasen zu zerbrechen, weiß ich allerdings nicht.
Enthaarung auf die harte Art für David (,der übrigens so lieb war und während der Zeit fast ALLES für mich in perfektes Englisch zu übersetzen).
Eun Shil singt auf koreanisch traditionelle Art.
Auch ich musste mit Gesang ran (Wie gut, dass es hier kein Video gibt). Damit wurde es wirklich international: Koreanisch, Japanisch, Englisch und Deutsch.
Zum Schluss haben wir ein Segenslied für die Senioren gesungen.
Ihm hat es in jedem Fall gefallen, er hat die ganze Zeit so niedlich gelacht!!!
Nach getaner Arbeit haben wir natürlich auch unser Essen genossen.
Fast noch mehr Genuß stellten aber Gemeinschaft und Fotomachen dar.
Yeah, girlspower!
Kiss me!
Eun Shil sieht eindeutig gefährlicher aus als ich - wie macht sie das nur?
Jae Jong scheint es nicht wirklich zu mögen von Mädels umringt zu sein...
Wer kann es lesen??? Ich finds toll.
Am Abreisetag war auch ein wenig Zeit für Sightseeing in einem traditionellen koreanischen Dorf.
Hier gab es alte Häuser,...
... alte Marterpfäle und ... alte Hannas?!
Auf der Rückreise waren dann aber tatsächlich alle wie erschlagen.
Unser Team hatte die Ehre ein Foto mit Pastor Chon zu machen, dass auf die Titelseite der SAMIL-Homepage kam. Und ich war grad nich da -.-. Dennoch ein schönes Schlussbild.
Hier bin ich wieder in Seoul und wundere mich. tock tock tock, die spinnen, die Koreaner.
tock tock tock, die spinnen, die Leute, die das mit Deutschland verbinden.
Im Januar wird in ganz Asien das chinesische Neujahresfest groß gefeiert. Da alle Koreaner bei ihren Familien zu Hause waren, bin ich mit einer Gruppe ausländischer Freunde von OEM nach Suwon zum Sightseeing gefahren.
Das ist Amy aus Malaysia.
Rut aus Kalifornien war auch mit. Ihre Eltern sind übrigens aus Südamerika, sodass sie ein bischen mexikanisch-amerikanisch-koreanisch gemixt ist... wie auch immer, ich habe sie gern ;-).
Ein Haufen seltsam aussehender Menschen wirbelt durch eine Stadt Koreas...
Das Fort von Suwon ist ein Tor in der Mitte eines Kreisverkehrs, das von der alten Stadtmauer übrig geblieben ist.
Ich fand ihren Schäfchenhut sehr süß.
Gute Aussichten!
Das findet auch Amy.
Wir Mädels in den tollen pinken Pyjamas in einer JimJilBang.
Alex bereitet unsere Spielchen vor. Nachdem man uns die Karten verboten hatte, weil man uns des Glücksspiels verdächtigt hatte, mussten wir uns auf Papier und Stift beschränken. War aber auch sehr witzig ;-).
Andrew, Amy, Nathan und Keith
Diese Stufen sind die Urkoreaner schon vor einigen hundert Jahren hochgerannt.
Ein schöner Ort für ein Gruppenfoto koreanischer Art ohne Koreaner ;-).
Jason -der Witzbold aus unserem youth ministry team
Den Sonnenuntergang gabs gratis dazu.
Neujahresessen: Ganzes Huhn in Suppe. Na lecker. Ich durfte kimchi fried rice haben.
Jim Jil Bang ist der Ort, wo man zusammenkommt, um sich zuerst nackt sauber zu baden und zu saunen und danach in pyjamaähnlichen Anzügen wieder mit den Männern zusammenzukommen und zu entspannen. Fein.
Letztes Bild von Jushua bevor ich umzog. Süß!