Erste Rast nach schon langer Fahrt im Fjellgebiet Beitestølen
Ja da schmeckt die Wurst.
Und die Milch....
Angekommen in Skodje, nach 933 km Fahrt. Unser Ausblick aus der kleinen Holzhuette.
Willkommen in Ålesund.
Und hier mal ein richtig typischer Turistenladen. Trolle wo das Auge hinschaut.
Hier wollen wir rauf. Nicht mit Auto oder per Wanderweg....
nein ueber 411 Stufen.
Aussicht von oben. Traumhaft.
Ja, da werden wir grosszuegig.
Aussicht mit Sonne und Waerme.
Auf zur Ines Godøy. Nach zwei unterirdische Tunneln, die bis zu 155 m unter dem Meer entlang gehen und einer langen Bruecke....
.... erreichen wir Alnes. Wunderschøn hier!
Regen und Sonne wechseln sich ab. Und das kann man sehen!
Das kleine Cafe im Leuchtturm wo die Waffeln und der leckere Kuche noch selbst gebacken werden. Das hat geduftet.
Hier will ich bleiben!
Calle wohl auch.
Wieder zurueck. Der Chef kocht lecker Abendessen.
Am naechsten Morgen. Ruhiges Meer....
...wird ganz leise von Paddlern durchstreift.
Ja, was will MANN mehr?
Unsere Wanderung in die Berge. Leider vergessen, dass durch den Regen es mehr Suempfe als Wege gibt.
Eine Winterhuette.
Nach der Wanderung wieder ans Meer.
Die alte Bruecke von Skodje.
Schon wieder Essen.
Drei Huetten die direkt am Fjord stehen. Ohne Wasser aber mit Strom.
Marchmellos........ oder wie schreibt man das? Nie haett ich gedacht, dass dieses Zeug so lecker sein kann.
Auf dem Weg nach Molde.
Gut jetzt.
Sunnyboy
In Molde war das internationale Jazzfestival. Himmel und Menschen unterwegs. Ueberall Musik und freudiges Folk.
Molde - die Stadt der Rosen.
Die Maedels haben zwar keinen Jazz gesungen, waren aber sehr gut in ihrer Musikrichtung!
Ausblick vom Varden auf Molde.
Gegen 23.30.
Der Gute! Er hat uns diesmal nicht enttaeuscht.
Allein auf der Rueckfahrt nach Haus hat Calle ueber 30 Tunnel gezaehlt. Oder waren es doch mehr?????
Auf dem Weg nach Bud.
Fischerdorf Bud.
Erinnerungsstein von der Reichsversammlung Norwegen Daenemark 1533. Von den Deutschen abgebaut und dann im Jahre1946 wieder aufgestellt.
Und hier sieht man sie. Die 8 km lange Atlantikstrasse die das Festland nach Kristiansund verbindet.
Zur Erinnerung ueber die Verstorbenen auf dem Meer.Wir gedanken an die, die aufs Meer hinaus sind und nie zurueck kamen.
Auf dem Rueckweg fanden wir dann noch einen tollen kleinen Bauernhof.
Hier gabs lecker selbstgemachten Kaese, Honig und frische Milch.
Kuchen auch, ja...........
Probe: Frische Milch. Erstmal riechen....
... langsam und vor allem skeptisch antasten.....
..... hm.... war gar nicht so schlecht. LECKER
Das Wetter laedt noch zu einer kleinen Wanderung ein.
Rueckfahrt. Was erkennen wir hier? Ja richtig REGEN
Und den GEIRANGERFJORD
Mann muss schon genau hinschauen.
Unsere Rueckfahrt fuehrte uns ueber unzaehlige Fjells. 1000 meter hoch und runter.Und ueber 500 km NUR REGEN REGEN REGEN. Irre.
Unser Uebernachtungsordt Eidfjord ist in Sicht.
Nur kein Zeltplatz. Also : Abends gegen 21 Uhr und nach langer Fahrt wird nicht viel diskutiert. HOTEL.
Und wenn schon denn schon: Das Zimmer mit Ausblick bitte!