“Glück auf” heißt es heute...
...denn unser Teamevent findet im Erlebnisbergwerk Merkers statt.
Während man sich im Restaurant nach der teils recht langen Anreise noch mal stärkt,
erklärt Frau Mörchen schon mal, worum es heute geht.
Alle sind sehr aufmerksam
Im Foyer werden wir unserem Bergwerksführer...
... mit dem für ein Salz- und Kalibergwerk eigentlich unpassenden Namen “Herr Steinmetz” vorgestellt.
Die Grubenmarken werden verteilt.
In den Umkleiden gibt es schicke Helme und auf Taille geschnittene Jackets
Die neue Businesskleidung der Acando. Statt “White collar” diesmal “white helmet”
Andreas schaut auf seinem neuen Bewerbungsfoto ein wenig skeptisch
Noch ist die Stimmung gut, bevor...
... man unter Abgabe seiner Marke Richtung Fahrstuhl verschwindet.
Die Marken sind wichtig, erklärt man uns... damit man unten keinen vergisst.
In einer Teufe von ca.600m ist es naturgemäß ein wenig dunkler
“Teufe” heißt der Abstand vom gegenwärtigen Standpunkt zur Erdoberfläche.
Zum Leidwesen Einiger ist Rauchen übrigens verboten
Um uns herum ist jetzt den restlichen Tag nur Stein- und Kalisalz.
Im offenen Pritschenwagen (“Während der Fahrt NICHT aufstehen!”) gehts los.
Erstmal in eine doch recht große Höhle,...
wo es erstmal was zu essen gibt, Das war bis hier...
... ja auch schon recht anstrengend.
Wofür an den Wänden allerdings überall Seile hängen?
Nach kurzer Rast geht es dann wieder weiter.
An einigen Stellen des über 4500km langen Schachtnetzes werden uns Salzabbaumaschinen...
... gezeigt und erklärt.
Manche davon sind allerdings ein wenig größer...
als andere.
Alles ganz schön beeindruckend
Nach einigen Kilometern Fahrt erreicht man die...
... “Kristallgrotte”.
Eine über Jahrtausende natürlich gewachsene Ansammlung von riesigen Salzkristallen.
Staunende Berater...
für sowas braucht es Zeit...
... viel Zeit. Projektlaufzeit: Mehrere Millionen Jahre
Dann wird auch noch eine Lightshow gestartet.
ganz schön bunt hier...
... und all de tollen Farben.
Da staunt der Berater noch ein wenig mehr...
Die heilige Barbara, Schutzpatronin aller Bergleute, wird gerne fotografiert.
Der nächste Halt ist dann der Goldraum
wo zum Ende des Zweiten Weltkrieges die deutschen Gold- und Geldreserven versteckt wurden.
Die hatten damals ganz schön viel Geld
Bilder von damaligen Schatzsuchern.
Gut, dass das Gold von dem GI bewacht wird
Was einzustecken lohne sich nicht... das Gold sei nur aus Messing, sagt man uns.
Übersichtskarte des Erlebnisbergwerks. Alles klar?
Nun kommt es zum spannenden Teil der Veranstaltung...
... den Präsentationen.
Davon aber keine Bilder :-) Stattdessen gibts jetzt Kletterspielchen
Hochklettern, auf die Plattform stellen und runterhüpfen...
eigentlich ganz einfach...
... wenn das nicht so verdammt hoch wäre.
12m ist der Alupfahl hoch,...
wackelt erbärmlich von links nach rechts...
und von vorne nach hinten.
Die, die sichern haben da noch gut lachen...
Thomas rast in Gipfelstürmermanier die Stange hoch.
voller Konzentration und
Elan
aber noch ist der Weg weit
sehr weit...
“I believe I can fly...!”
Stümmt... da hat er recht.
Vielleicht lassen wir uns beim Abseilen ein wenig mehr Zeit als nötig,...
aber wann ist einem sein Geschäftstellenleiter auch so ausgeliefert.
Auch Andreas ist oben angekommen.
Loslassen, einfach mal fallenlassen ist aber nicht so sein Ding
Und still halten kann er auch nicht.
Bogenschießen kann man auch
Die Ziele sind klar definiert...
... auch wenn sie nicht immer erreicht werden.
Fassadenklettern war auch eine Möglichkeit, sich den Nachmittag zu gestalten.
Ein Fuß schon auf der Plattform...
... aber dann doch lieber die kontrollierte “Ich lass jetzt los, ihr haltet mich doch bitte, ja?”- Variante.
- “Klar halten wir dich...”
Sascha ist entschlossen und will's wissen...
Vorsichtig steigt er auf die Spitze
.... noch viiiieel vorsichtiger
gaaaaaanz vorsichtig
Nur mal so als Höheneindruck. Von oben sah das noch viel höher bzw. tiefer aus
Sascha steht! Als einziger bis jetzt...
... und greift erstmal zur Videokamera. Letzte Grüße aufnehmen usw....
Und dan ab in die Tiefe
Nu halt doch mal still...
Langsam gehts runter...
... und endlich auf dem Boden angekommen ist die Nase doch ein wenig bleicher als gewöhnlich.
Hier wird die “Ehre” der Stuttgarter Geschäftsstelle gerettet. Noch einer der den Tanz auf dem Blechdach schafft und...
...den Sprung wagt
... und ziemlich bedient nach unten abgelassen wird.
Der hält dafür aber endlich mal still und wackelt nicht so...
Der letzte Teil der Veranstaltung steht unter dem Motto “verschaukelt den Chef!”
Die Belegschaft zieht...
... wie man sieht mit Elan...
... und lässt ihn dann oben hängen.
...bis er sich dann aus dem Halteseil ausklinkt und...
... bei ca. 75km/h ausschaukelt.