Das war am Dienstag, 21. April 2009. Mit dem Zug war ich bis Sinzig angereist. Hier stieg ich gegen 7 Uhr in den Radweg ein. Ich muß dem Ahr-Radweg folgen. (ganz rechts unten)
Es war sehr frisch. Ich zog meine Jacke und meine Handschuhe an. Hier stehe ich auf der Brücke kurz vor dem Ehrenfriedhof Bad Bodendorf (Gefangenenlager Goldene Meile).
Die Morgensonne bringt alles in besonderes Licht Hier sieht die Ahr gemächlich aus.
Nach diese Seite fließt sie etwas schneller.
An einem kleine Wildpark dieses kleine Wasserrad.
Das sieht wie Stromschnellen aus.
Die Wander-Ortsvereine haben mitunter gute Beschilderungen angebracht.
Technik und Natur kreutzt sich hier.
Burgruine Landskrone mit den Stromschnellen.
Die Ahrtal-Autobahnbrücke.
Nun bin ich in Bad Neuenahr. Das ist ein feiner Kurort. Die Ahrpromenade sieht sauber und gepflegt aus. Jede Brücke hat eine andere Architektur.
Hinter der Brücke die Spielbank.
Die Häuser entlang der Promenade sehen alle mondän aus.
An der evangelischen Kirche diese schöne Eckhaus mit blühenden Kirschen.
Das sind Arkaden an der Spielbank. Dahinter das Stadthaus.
Eine Alle entlang der Ahr. Ich fahre in Richtung Ahrweiler.
Ahrweiler, Alters Stadttor.
Nun bin ich am Kalvarienberg in Ahrweiler.
Hier gibt es auch einen Kreuzweg der zum Kalvarienberg führt. Rechts oben am Hang das Hotel Hohenzollern.
Ich nehme mir die Zeit und gehe hinauf.
Die Kirche ist offen und ich gehe hinein. Vor den Ursulinen waren einmal Franziskaner hier, die das alte Haus mit der Wallfahrtskirche gebaut hatten.
Das ist der rückwärtige Teil mit der Orgelempore. Dahinter ist ein eigenen Chor/Gebetsraum für die Schwestern. (Klausur) Neben der Schule/Internat ist hier ja auch noch ein Konvent der Ursulinen.
Der Blick von der Treppe zur Kirche auf Ahrweiler.
Ich habe bereits Walportsheim hinter mir. Die steilen Weinberghänge an der “Bunten Kuh” (Schutzhütte auf dem Berg). Die linke Seite wird nicht mehr bewirtschaftet.
An der Strasse kurz vor Marienthal. Diese Felsplatte (Nase) wurde mit Eisenstiften gesichert.
Hier lauere ich auf den Zug. Ich muß mich einige Zeit gedulden. Aber ich habe Glück (Sie kommt aber von umgekehrten Seite, als ich erwartet hatte).
Der rückwärtige Teil des Zuges (Richtung Walportsheim).
Auch die Gleise alleine können bereits schön sein. Der Durchblick auf die Weinberge von Dernau.
Blick auf Marienthal.
Blick zurück. Hier muß der Zug kommen. Ich erwische ihn auch, aber das Foto ist verwackelt.
Der zweite Versuch ist besser.
Nun immer gerade aus nach Rech. Oben auf der Höhe erkenne ich die Stelle, von wo aus ich, bei der Wanderung von vergangener Woche, ins Tal hinein blickte. (Dernauer Sattel).
Kleine Pfarrkirche in Rech.
Der A-Weg führ über die Höhe, vorbei an der Ruine Saffenburg. Die Strasse führt um den Berg herum.
Nun kommt das Tunnel. Ich warte wieder auf den Zug, diesmal nicht so lange. Ich habe Glück.
Schon ist er vorbei.
Nun fahre ich weiter. Ich stehe hier auf der Brücke des zweiten Eisenbahngleises über die Ahr.
Wie zu sehen, ist der alte Tunnel für die Radler reserviert.
Innen drinnen eine Gemälde-Galerie.
Das erste Objekt in einer Reihe von 16 Bildtafeln.
Der Ausgang.
Beide Einfahrten mit dem Weinberg.
Der Blöick zurück. Links unten ist Mayschoß.
Der Ort Laach.
Eine neue Holzbrücke über die Ahr in Laach.
Von der gleichen Stelle der Blick zurück auf die Felsrippe, die ich eben umfahren habe. Links über der Ahr kann man die Durchfahrt nach Mayschoß erkennen.
In Laach mit der Kapelle.
Hier machte ich Brotzeit. Vor mir bereits die Burgruine Are von Altenahr.
Ich mache genüßlich Brotzeit. Oben am Berg ist ein weißes Kreuz zu sehen. Da habe ich auf dem Rotweinwanderweg gestanden. (Genau zwei Wochen zuvor)
Das ist die Aussichtskanzel neben der Ruine Are. Mich interessiert auch der weiße Strich am Himmel.
Die Tunnel-Gastwirtschaft vor dem Tunnel nach Altenahr. Biker sind eingeladen, hier zu stoppen. Das habe ich ja auch gemacht. Aber ohne Erfolg.
Das ist die Kapelle zum “Barmerzigen Jesus”. Links das Teufelsloch in der Bergspitze.
Einfahrt zum Strassentunnel. Altenahr liegt bereits hinter mir.
Hier bin ich in Kreuzburg.
Ich komme an einer Villa vorbei. Sie steht auf einem kleine Berg. Hier ist die Toreinfahrt.
Die Villa ist oben zu sehen.
Die andere Seite der Toreinfahrt mit der Villa.
Davor dieser Bildstock.
Das ist die Burg von der anderen Seite.
Nur wegen dem Franziskaner habe ich hier stopp gemacht. Die Alte Mühle hatte leider zu.
Ein Durchblick zur Burg. Mich interessierten aber auch diese beiden blühenden Bäume.
Wenn der Wind ein bisschen ging, bewegten sich die Äste und die Blütenblätter fielen herunter. Das sah aus wie Schnee. - Eine Kirsche und eine Birne.
Ein wunderschönes Tal in Richtung Ahrbrück. Die blühenden Bäume im Grün der Laubbäume und der Wiese.
An einer Brücke über die Bahngleise warte ich wieder auf den Zug. Er müsste eigentlich gleich kommen. In diesem Fall gebe ich aber auf. Promt, als ich um die nächste Kurve war, kam der Zug.
Ich konnte nur noch diesen Blick einfangen. Aber auch schön!
Der Zug wartet auf mich in der Endstation Ahrbrück. Hier fährt er aus dem Bahnhof.
Nun will ich weiterfahren in Richtung Adenau.
An dieser Bank mit steinernem Tisch und Grabstein mache ich Mittagsrast. Es ist gegen 13 Uhr. Ich entschliesse mich, doch besser umzukehren. Die Zeit läuft mir weg. Wenn ich gegen 15 Uhr in Sinzig bin, hätte ich noch Zeit genug, am Rhein entlang bis nach Hause zu radeln.
Inzwischen beobachte ich diese Kreuzung von drei Linien mit einer.
Weil ein Zug vor nicht allzulanger Zeit hinaufgefahren war, (das ist hier zwischen Kreuzburg und Altenahr), hoffe ich, dass ich ihn hier bei der Hinunterfahrt erwische. Diese Stelle sieht ja wirklich großartig aus. Oben die Autobrücke mit der Einfahrt in den Tunnel., unten die Brücke über die Ahr mit den in dem Tunnel fahrenden Zug.
Das letzte Ende des Zuges.
Bei Mayschoß fallen mir diese beiden Flieger auf. Der Große verfolgt den Kleinen.
Plötzlich gibt der Große auf und dreht ab.
Ich bin nun in Kripp am Rhein. Gegenüber Linz. Es ist gegen 15 Uhr. So entschließe ich mich, weitertzuradeln.
An der Rheinpromedade in Mehlem diese Blick.
Auch hier ist es immer wieder schön. Auf der Kennedybrücke in Bonn. - Nun ist die Ahr-Tour zu Ende (in St.Augustin). Ich habe 100 km geradelt. Ich bin geschafft! Aber es war einfach schön.