Nun stehe ich wieder hier: Am Beginn eines für mich neuen Wanderweges. Schon im vergangenen Jahr, als ich den Rheinburgenweg machte und dabei auch durch Bad Bodendorf kam, habe ich dieses Schild angeschaut. Jetzt stehe ich hier und es kann losgehen.
Die nächste Beschilderung. Alles ist klar.
Es ist ein sonniger Morgen. Ich habe lange auf so einen günstigen Tag gewartet. Es ist aber noch kühl. Ich trage Anorak und Handschuhe.
Der Weg ist gut markiert. Immer wieder gibt es Info-Tafeln für den Naturfreund.
Auch Panoramabilder gibt es immer wieder an schönen Aussichtspunkten, die die Orte und Landschaft erklären.
Auch hier müssen Seitentäler durchquert werden. Das ist Lohrsdorf. Es geht um den rechten Hügel herum weiter.
Das ist Lohrsdorf. Ab und zu geht der Weg auch am Talboden entlang und durch Ortschaften.
Auch hier sind die Leute volks-fromm. Immer wieder Bildstöcke oder Kapellen.
Das Tal wird bereits enger. Hinten das Rheintal bei Remagen und Sinzig. Dort hängt noch der Nebel im Tal. Normalerweise führt der Weg am oberen Rand der Wingerte entlang. Der Berg rechts ist die Ehlinger Lei.
Nun ist der Blick frei für die Autobahnbrücke “Ahrtal”. Sie ist nicht zu übersehen. Die Tafel erklärt Heimersheim.
Noch näher an der Brücke. Dahinter ist bereits Bad Neuenahr zu erkennen.
Hier hat der Osterhase bereits Station gemacht und einiges hinterlassen.
Der Blick zurück: Heppingen mit der Landskrone (Burgruine).
Nun stehe ich an der Brücke.
Schon bin ich auf Höhe von Bad Neuenahr.
Blick gegen Ahrweiler und Walporzheim, dem Ende dieses sehr breiten Teiles des Ahrtales.
Der Blick wieder zurück auf Landskrone, die Brücke und Bad Neuenahr.
Hier überquere ich den Autobahnzubringer nach Ahrweiler.
Das ist schon Ahrweiler. Dieses burgähnliche Gebäude links fällt auf. In Bildmitte das scheinbare Ende des Tales.
Das ist Lantershofen. Hier kann ich über den Berg sehen. Da hinten ist das Siebengebirge.
Das sieht aus wie eine Eisenbahnunterführung. (wieso, das kommt noch)
Hier steht eine schöne Kapelle., die Winzerkapelle. Links im Bild ist wieder das burgartige Gebäude zu sehen.
Ein schönes schmiedeeisernes Tor.
Eine Glastür läßt einen Blick in das Innere zu.
Das Glas spiegelt, sodaß ich nicht erkennen kann, was für eine Statue dort steht.
Ein seitliches Fenster zeigt eine Szene aus dem Alten Testament: Die Boten bringen eine riesige Traube aus dem gelobten Land.
Gleich daneben steht diese alte, riesige Kelter.
Immer wieder schöne holzgeschnitze Wegweiser.
Hier stand einmal ein Viadukt einer Bahnlinie, die hier 1910 gebaut wurde, aber niemals fertig geworden ist.
Blick auf Ahrweiler. Der Berg rechts könnte der Steckenberg sein ( 371 m).
Jetzt stehe ich genau dieser komischen Burg gegenüber. Wie ich später herausbekommen habe, ist das der ”Kalvarienberg“, eine von Ursulinen geführte privat höhere Schule. mit Internat.
Rechts das schön gelegenen Hohenzollern Hotel.
Ein wichtiges Denkmal Bundesdeutscher Geschichte. Jetzt ein Museum.
Der Blick von Hotel Hohenzollern gegen Ahrweiler.
Rechts wieder der “Kalvarienberg”.
Walportsheim.
Der Blick zum Ausgang des Ahrtales.
Nun wird es eng.
Das ist der Aussichtspunkt “Bunte Kuh”.
Von hier der Blick ums nächste Eck nach Dernau.
Der Blick in die Tiefe ins Heckental.
Ein Winzer hat sich hier ein schönes, eigenwilliges Gasthaus gebaut.
Es sieht wirklich originell aus.
Links ist die “Bunte Kuh”, rechts das Heckental.
Die nächst Ortschaft ist Marienthal. Die Weinberge sind hier extrem steil.
Das ist, was vom Nonnekloster übrig blieb.
Heute ist es ein schönes Hotel.
Weiter geht der Rotweinwanderweg.
Dernau.
Vorher habe ich die im Bau befindlichen Eisenbahnlinie erwähnt. Das war wohl ein Teil der Trasse. Sie kommt aus einem Tunnel heraus (rechts).
Dernau. Ein wirklich einzigartiges Ambiente.
Es geht auf Mayschoß zu. Vor mir die Ruine Saffenburg.
Der Weg ist hier ein echter Steig, angeschmiegt an den Berg über den Weinbergen und durch Felsen hindurch.
Dahinter wird der Blick auf Mayschoß frei.
Links oben bin ich eben gegangen. Rechts die Saffenburg.
Das Zentrum von Mayschoß.
Hier sind vier Schautafeln, die sich mit den Weinbergsböden befassen. Unten Mayschoß.
Der Weg führt um Mayschoß herum. Die Saffenburg jetzt in der Mitte.
Mayschoß. Das Tal, bzw. die Ahr geht dahinten weiter. (um den Bergrippe herum)
Hier gibt es auch einen richtigen Kreuzweg.
Nachdem ich ein Waldstück durchquert hatte (der Weg schneidet eine ganze Ahrschleife ab), geht es auf Altenahr zu.
Vor mir auf diesem spitzen Felsen, steht eine Burgruine, davor ein Aussichtspunkt.
Der Blick zurück in den Mayschoß-Bogen mit Reimerzhoven.
Schöner Blick auf Ahrweiler. Es ist 18.00 Uhr. Ich beschließe, hier meine Wanderung zu beenden. Ich war 10,5 Stunden unterwegs, das sind etwa 35 km. Das ist eine sehr gute Leistung. Es war ein schöner Tag.
Aus dem Zug heraus noch diese Blick auf die Burgruine (Altenahr).