Am Donnerstag machten wir uns auf den Weg in meine Heimat. Die abgerissene Pilgerstätte “Maria Hilf” wurde nach 2003 wieder aufgebaut. Es ist eine schöne Komposition.
Der Altar mit dem neugestalteten Gnadenbild.
Nun sind wir an unserem Häuschen. Die Inhaberin war zu Hause.
Dank Josef, war die Konversation nicht schwierig.
Das war unser Häuschen im Jahr 1943. Martha geht Frau Poppe besuchen. Schnee gab es damals noch genug.
Das ist unser Haus ebenfalls im Winter.
Das war unser Haus im Jahr 1941/42.
Im Jahr 1990, also nach der Wende, besuchten meine beiden ältesten Brüder, meine ältere Schwester mit Mann und ich unser Häuschen. Eine Fam. Richter aus Mährisch Ostrau hatte in den 60er Jahren das Häuschen erworben. Hier ist noch die alte Bedachung mit den Eternit-Schindeln zu sehen.
Das war ein Jahr später, 1992. Wir hatten unser Mutte mitgenommen, 91 Jahre alt. Wir stehen vor dem Eingang zur katholischen Kirche in Nieder-Hillersdorf.
Dann waren wir unterwegs zu unserer Kirche in Nieder-Hillersdorf. Der Eingang zum Friedhof sah nicht gerade einladend aus.
Ein Teil des Dachgebälks wird erneuert.
Hoffentlich geschieht auch etwas an den Aussenwänden.
Zimmerleute waren an der Arbeit.
In Olbersdorf waren wir am Krankenhaus, in welchem ich 1941 geboren wurde.
Dann fuhren wir nach Karlstal. Unterwegs fanden wir diese Info-Tafel, die über unser Tal informiert.
Wir fuhren dann weiter nach Würbenthal, Karlsbrunn, Gabelkirche. Hier geht es wieder hinunter ins Tal nach Jessenik (Freiwaldau).
In Niklasdorf machten wir an der Kirche Halt. Die Kirche sieht von aussen eigentlich ordentlich aus.
Das ist das kleine Ausflugslokal an einem Forellenteich bei Ziegenhals (Glucholazy), das ich in meinem Bericht erwähnt habe.
Am folgenden Tag schauten wir uns das Stadtzentrum von Nysa an. Wir fanden das Haus der neuen Seligen, Schwester Merkert, der Gründerin der Elisabethschwestern.
Das Rathaus, Marktplatz mit zwei Türmen und der Dom in Neuße (Nysa)