Ja, oft sah es wirklich so aus, wie das Bild zeigt.
Nach dem Wetter der Regenbogen, hier doppelt.
Hier kommt das Wetter von Osten, oder es zieht nach Westen. Der Regenbogen ist noch zu sehen. Unten die Farm. Die Umgrenzungsmauer ist zu erkennen. Es sieht wirklich aus wie im Paradies. Aber nur halbjährig. Maisstauden, ein Popo/Papaia, Mangos. Dahinter die Cashews. Sie haben neue Triebe angesetzt, die rot sind. Links das Regenrückhaltebecken. Ja, diesen Blick hatte ich täglich, schon morgens, wenn ich in der Dusche stand.
Das sieht gefährlich aus. Aber der Regenbogen ist bereits da. Das ist an der Strasse nach Saboba. Die neue Moschee steht bereits.
An der Strasse nach Saboba. Sie wird verbreitert. Deshalb müssen die Bäume fallen. Manche sind innen morsch. Sie wurden von den Deutschen gepflanzt, als Yendi zu Togoland gehörte.
Tagelang hörte ich den Klang der Motorsägen, und ich habe ihn noch jetzt in den Ohren. Bei der Erweiterung der Strasse nach Tatale wurden nur die Bäume der linken Seite gefällt.
An der Abzweigung zu unserem Haus dieser mächtige Riese. Dahinter die Kapelle der Presbiterianer.
Das ist die Abfertigungshalle in Dubai am Morgen des 29. Januar 2006
Das sieht alles schon sehr exotisch-afrikansich aus. Diese Leute waren auf einer Pilgerfahrt in Mekka und wollen zurück nach Accra.
Nach der Landung in Accra am 29. Januar 2006
Dies ist die neue Beseztung: Anthony, Gärtner - Stephan,Küche und Wäscherei, dann ich, dann Fr. Thomy, der Generalvikar von Yeöndi.
Mit Manfred Schmitt, der mich wieder besuchte, machte ich im März einen Besuch bei Matthias Helms in den Afram-Plains. Hier die Brücke über den Oti bei Damanko.
Wir hatten Pech. Die Luft ging uns aus. Leioder hatte der Ersatzreifen auch keine Luft. Ich mußte einen neuen Reifen organisieren.
Mit knapper Not haben wir die Faähre in Pangdei noch geschafft. Jetzt können wir verschnaufen.
Wir landen an.
Mit Matthias machten wir einen Besuch bei den Schwestern in Kwesi Fante.
Die Schwestern sind aus Polen, Deutschland und Angola.
Hier warten wir auf die Färe zu den Kwahus.
Sie ist pickepacke voll.
Aber dieser Laster will auch noch drauf.
Durch ein gerußtes Glas schauen wir die Sonnenfinsternis an.
Das Foto ist mies. Hier kann man nicht viel erkennen.