Hier war ich schon auf meiner Wanderug auf dem Rheinburgenweg. Das ist Sinzig mit der Pfarrkirche St.Peter. Davor das Denkmal des sterbenden Löwen. Hier beginnt der Eifelverein-Haupwanderweg Nr. 11. Es ist Dienstag, 7.4.2009 morgens um 7.30 Uhr.
Kaiser Barbarossa war hier ein paarmal gewesen.
Das ist genau der Weg und die Tour, die ich heute gehen will.
Die erste Höhe habe ich erklommen. Auf dem Weg hier herauf gab es einen Aussichtsturm, der Feltenturm, den ich aber übersehen haben muß. Außerdem habe ich in Sinzig bereits einen “Schnitzer” gemacht, der mir schon eine halbe Stunde Zeit gekostet hat. Dieser Rastplatz mit Sportfeld erinnert mich an den Exitus in St.Wendel, Missionshaus.
Es war mir klar, daß am heuteigen Tag viele ähnliche Wege und Waldetappen auf mich warteten.
Aber es gab auch Lichtungen oder Dörfer wie dieses. Das ist Löhndorf.
Das Wetter war gut. Sonnig, etwas kühl, und deshalb ideal.
Unten ist der Autobahnzubringer, unter den ich hindurch muß.
Hier gibt es schon einen ersten Ausblick ins Ahrtal mit der Landskron.
Auch hier wieder Marterl. Hier steht eine Statue des heilgsten Herzens Mariä.
Freier Blick in die Landschaft gegen das Ahrtal. Der Weitblick ist etwas vernebelt. Ganz hinten müsste man das Siebengebirge sehen.
Nun geht unter den A-Zubringer hindurch auf die andere Seite hoch.
Hier bin ich an de Hubertushütte. Ein schöner Blick auf Heimersheim mit der Landskron und der Brücke der A-61.
Nun überquere ich die A-61. Hinten die Brücke.
Am Horizont erkennt man die Radarstation der Bundeswehr mit dem weißen Ballon.
Ein schöner Rastplatz, überdacht und viele Zeichen von Frömmigkeit. Ich mache Mittagsrast (11 Uhr). Es gibt hier sogar ein “Wanderbuch”. In das habe ich auch meinen Kommentar geschrieben.
Hier kreuzen sich zwei Hauptwanderwege des Eifelvereins. Diesen gehe ich.
Später vielleicht auch mal diesen. Ist sicherlich ausch schön zu gehen.
Wenigstens zwei Stunden solche Wege.
Hier bin ich auf dem Köhler- und Loheweg. Informationen sind immer gut.
Ein Blick auf die andere Rheinseite.
Das ist Ramersbach.
Es gibt auch eine Kirche.
Sie war offen. Macht einen guten Eindruck.
Auch die Empore mit der Orgel sieht gut aus.
Das ist wieder ein Blick über das Ahrtal hinweg, etwa bei Rech-Dernau.
Zwischen Steinberghaus und Hasenkreuz ist eine Einsattelung. Sie nennt sich Dernbacher Sattel. Durch die Abrodung ist der Blick frei ins Ahrtal mit Dernau. Ganz links kann man noch die Seffenburg erkennen.
Das ist der Blick vom Steinbachhaus auf die andere Seite. Der Ort ist Kesselbach mit dem Weidenbachtal.
Das könnte bei Antoniusruh sein. Ein schöner Tiefblick nach Mayschoß.
Nun sieht man den Schrock. Das ist eine Felsrippe mit einer Schutzhütte/Aussichtspunkt.
Ein Blick auf Maischoß mit der Ruine Saffenburg. Die andere Bergspitze ist der Mönschsberg mit der Akropolis.
Hier erkennt man das Ahrtal bei Rech und den Krausberg mit Turm.
Ich gehe nun nach Altenahr hinunter. der Ort liegt hinter der Felsrippe. Rechts erkennt man auch die Ruinen der Burg Are. Im Hintergrund braut sich ein Regenschauer zusammen.
Nun bin ich wsieder an der Ahr, im Langfigtal. Ein Regenschauer kam gerade.
Das ist eine wunderschöne Jugendherberge.
Das ist bereits in Ahrweiler. Die Felsplatten gehen bis oben hin. Sie sind mit Eisenstiften fixiert.
Ruine Are mit den beiden Eisenbahntunnels.
Glück hatte ich gerade. Meine Kamer war auch schnell genug ausgepackt.
Hier klappte es einigermaßen.
Oben an der Felspitze kann man das Teufelsloch erkennen.
Das ist die Bahnstation in Altenahr.
Wieder ist ein schöner Wandertag zu Ende. Es ist 17 Uhr. Ich war über 9 Stunden uterwegs.
Müde setzte ich mich in den Zug, der mich nach Bonn bringt.