Das war der Beginn meiner Radwanderung auf Eifel-Hauptweg Nr.1. Es ist Samstag, 16. Mai 2009. Un 6 Uhr bin ich in St.Augustin gestartet. Kühl, aber herrliche Morgensonne ohne Wolken.
Auf die Höhe, dort wo der Sendemast steht, der Venusberg, Dort will ich hin.
Der Anstieg von Bonn-Kessenich herauf war steil. Ich kam an einem Hain heraus, dem man Wilhelm dem 1. gewidmet hat. - Das hier ist das Dorint-Hotel. Dahinter der Sendemast.
Von hier aus ein imposanter Ausblick auf das Siebengebirge.
Etwas wseiter rechts auch der Blick auf Godesberg mit der Burg.
Hier sehe ich zum Erstenmal meine Wegmarkierung.
Eine weitere Wohnsiedlung (Tagungshaus) mit diesem Turm. Er könnte zu den Unversitätskliniken gehören.
Von hier der Blick zurück zum Sendemast.
Eine sehr interessante Buche.
Am Dollendorfer Jugendkreuz. Auch hier ein herrlicher Ausblick auf das südliche Bonn.
Hier wieder der Blick zum Siebengebirge. Leider etwas dunstig.
Hier sehe ich die Beschreibung zwei verschiedener Wanderwege. Der obere ist der meine.
Hier gibt es wieder eine schöne Wegmarkierung. Es ist die des Naturparks Kottenforst-Ville.
Dieses steinerne Kreuz steht an einem Forsthaus. Bis hierher lief es gut mit dem Rad. Weil es am Vortage viele geregnet hatte, war zu vermuten, dass die Waldwege noch sehr naß sind. Ab hier spürte ich die wäßrigen Waldwege.
Mein Mountinbike machte sich gut, besonders in den kleinen Gängen, wenn es feucht wurde.
Wieder eine Wegbeschreibung. Bis km 41 bin ich an diesem Tag gekommen. Aber das war zwischendurch noch nicht so klar.
Auf der Höhe ein Gehöft. Der Turm läßt darauf schließen, dass hier mal eine Windmühle war. Bei Villip.
Nun geht es auf freies Feld hinaus. Bisheran steckte ich im Wald. Lange Forstwege. Da war ich froh, dass ich das Rad dabei hatte.
Das alles sind Erdbeerfelder, riesengroß.
Auf der Höhe und auf freiem Feld sieht man die Landschaft, besonders dann, wenn Wetter und Weitsicht gut sind.
Die Sonne und die Wolken spielen mit einem Wegweiser.
Von hier der Blick in die Weite der Landschaft. Hinten die Höhen der Eifel gegen Westen. Das Dorf rechts ist Holzem.
Der Blick nach der anderen Seite, gegen Osten, sieht so aus.
Jetzt bin ich an der Radarstation. Der Ort heißt Arzdorf.
Mit Folie eingedeckt sind Erdbeer- oder Spargelfelder. Der Blick gegen Bonn und das Siegburger Land.
Über dem Feld der Petersberg.
Ich umrunde die Radarstation.
Der Blick nach Osten. Ganz hinten, das weiße, ist Meckenheim und Rheinbach.
Die Sträucher sehen aus wie ein Weinberg. Es ist aber eine Himbeer-Plantage. (Vielleicht auch Johannesbeeren)
Das ist der Blick nach Süden. - Hier kann ich bereits die Spitze der Landskrone (Ahrtal) erkennen.
Alle Gipfel des Siebengebirges, über Erdbeeren, auf einem Blick.
Bis hierhin habe ich einen kleinen Umweg über eine Landstrasse gemacht. Ich bin einfach im Schlamm stecken geblieben. Der wirkliche Grund für den zeitweiligen Abbruch war aber die Orientierungslosigkeit, weil schlecht markiert.
Nun habe ich mich doch noch dazu entschlossen, die Landskrone mitzumachen. Hier waren die Wege wieder besser.
Oben an der Ruine dieses Schild über die Geschichte.
Hier rechts hat auch einmal in den 30 er Jahren ein Gasthaus gestanden.
Von der Terrasse der Blick nach unten.
Das ist der Gipfel. Hier war einmal eine mächtige Burganlage.
Bad Neuenahr und Ahrweiler mit der Brücke der Autobahn.
Ganz rechts ist der Neuenahrer Berg zu sehen, ein Burgruine und ein neugebauter Aussichtsturm, mein nächstes Ziel. Ganz links über dem Wald, ist auch bereits die Ruine Ohlbrück zu sehen.
Wieder unter der Autobahnbrücke.
Zwischenstation an der Waldesruh.
Nun bin ich am Aussichtsturm des Neuenahrer Berges.
Von oben der Blick nach (fast) allen Seiten.
In der Mitte am Horizont die Radarstaion. Rechts das Siebengebirge.
Hier ist Köln zu sehen (Im Fokus) es sind 48 km bis dorthin.
Die weiteren Stationen.
Das ist der Steckenbergturm, gleich nebenan (besser dahinter).
An diesem Kreuzungspunkt des 1er und des 11ers stand ich bereit einmal am 9. April.
Ein spezieller Willkommensgruß für mich.
Es geht wieder einmal auf die Höhe hinauf. Dies scheint aber echtes Eifelgold zu sein (Ginster). Der Ort unten ist Dedenbach.
Ich mache eine Pause und verzehre mein letztes Brot.
Der Blick nach Osten über den Rhein hinüber. Unten Dedenbach. Der weisse Fleck in der Mitte könnte Rauch sein, der aus einer Fabrik aus Bad Hönningen kommt.
Unten die Atobahnbrücke über das Brohltal.
Zwei schöne Pferde.
Eifelgold.
Vor mir die Burgruine Ohlbrück. Sieht aus, als wenn der Turm eingerüstet ist.
Ich bin in Oberdürenbach. Hier verlasse ich den Wanderweg und fahre durch das Tal hinunter nach Brohl.
Die Brohltal-Autobahnbrücke bei Niederzissen.
An der Mosenmühle bei Burgbrohl dieses Schloß. - Nun ist meine Tour zu Ende. Gegen 18 Uhr war ich am Bahnhof in Brohl.