Das ist Moses und Raphel. Sie sind Möbelschreiner. Sie haben einen kleinen Holzaltar für eine Außenstations-Kapelle gebaut.
Wir laden den Altar von meinem Auto links auf das Auto des Paters, rechts, um.
Das ist Wladek, der Kaplan und Manfred, die hier gerade das Umladen besorgt haben.
Eben sind wir in der Außenstation angekommen. Nun laden wir wieder ab.
Die Leute haben uns kommen gesehen und nun wollen sie sehen, was da wohl los ist.
Hier nun ein geordnetes Gruppenbild.
Die Landschaft drumherum ist dürr und trocken. Es ist gerade die Trockenzeit (Februar).
Nun steht der Altar an seinem richtigen Platz in der Kapelle.
Auch die allerkleinsten Kinder wollen mit Manfred auf das Foto.
Dieser gehbehinderte Junge gehört auf alle Fälle dazu.
Nun ist die Arbeit getan, aber keiner möchte nach Hause gehen.
Wir sind beim Bürgermeister eingeladen. Wir bekommen ein Pito serviert, das hausgemachte Bier.
Es bekommt wohl jedem. Vielleicht wirkt es ja auch schon.
Das ist Wladek, der Kaplan. Er kommt aus Polen.
Und das ist der Bürgermeister, oder der Chief. Er ist ein weiser und kluger Mann. Alle mögen ihn.
Jeder möchte sehen, was da vorgeht. An der Mauer sind schöne Gravuren zu sehen.
Im nächsten Dorf fanden wir diese Schule. Einfacher geht es fast nicht. Sie haben wenigstens ein Dach überm Kopf.
Die ganze Klasse/Schule mit ihrem Lehrer.
Das ist die Tafel, die hier benutzt wird. Wie alle Schüler auf der Welt, müssen auch sie das Alphabeth lernen. Für die nächste Pause hat der Lehrer schon mal seine Zigaretten bereit gelegt.
Wenigsten etwas zum Sitzen haben sie. Alle wollen sie etwas lernen.
Das ist die Kapelle, besser ein Gebetsraum gleich nebenan.
Die Frauen haben angefangen, die Wände zu bemalen. Das sind Ornamente und in den nassen Mörtel eingeritzte Linien. Diese Rauten-Symbole sind hier sehr beliebt.
Wirs ind im Haus des Katechisten Paul. Diesen kleinen schönen Hund hat er von mir aus Yendi bekommen.
Paul hat uns Wasser angeboten. Die Kinder scheinen aus der Buddelkiste zu kommen.
Ganz rechts steht der Wasserkanister. Daneben ist ein geschnitzter Holzschemel, der hier in der Gegend sehr viel im Gebrauch ist.
Wir sind auf dem Wochenmarkt in Chereponi. Diese schönen Stoffe stammen alle aus Togo. Die Grenze dorthin ist nur ein paar Kilometer entfernd.
Dies sind wunderschöne Kleiderstoffe. Es muss alles ganz farbig bunt sein.
Wieder sehr schöne Stoffe. Leider wollten wir nichts kaufen.
Viel bunter geht es gar nicht.
Hier gibt es Aluminium- Pötte zum Kaufen. Die werden dann aufs Holzfeuer gestellt und in ihnen wir der Maisbrei gerührt.
Wie ihr seht, diese Frau verkauft alle Arten von Lutschern. Sie preist ihr Ware mit lauter Stimme an.
Diese Kinder freuen sich mal richtig. Worüber wohl?
Auch die Marktfrauen interssieren sich für uns. Sie verkaufen Erdnüsse, die noch nicht geknackt sind.
Hier fühlt sich Manfred richtig in seinem Element.
Auch diesem Mann hätten wir gerne etwas abgekauft. Er verkauft Gummisandalen.
Na, wer ist der beste Schauspieler?
Das scheint wohl der Hauptdarsteller zu sein.
Diese Frau kommt vom Markt. Die Schüssel auf ihrem Kopf sieht leer aus. Wahrscheinlich hat sie alle ihre Erdnüsse verkaufen können.
Diese Kinder wollen Wasser schöpfen. So eine Schüssel voller Wasse ist schwer, besonders für diese Kinder.
Diese Emaillie-Schüssel kommt aus Indien. Da ist ein indischer Palast darauf zu sehen.
Nun sind wir in einem Sonntagsgottesdienst in Namur. Der Priester ist Marzello und komm aus Chile.
Heute sind auch die Erstkommunionkinder gekommen.
Sie gingen vor vier Wochen zur ersten Kommunion. Sie dürfen wieder ihre schönen Kommunionkleider tragen.
Das ist die Seite der Frauen. Es ist Sonntag. So haben sie ihre besten Kleider angezogen.
Mutter mit ihrem Kind im Gottesdienst.
Das ist bereits nach dem Gottesdienst. Die Kapelle hat einen überdachten Eingang.
Viele der Kirchenbesucher kommen nun zum Hof des Sohnes vom Katechisten.
Hier wird ein sogenanntes “Outdooring” gefeiert. Ein neugeborenes Baby wird mit der Mutter in die Öffentlichkeit entlassen.
Hier seht ihr die Mutter mit dem Kind auf dem Arm, daneben der Vater.
Die Gemeinde mit dem Pfarrer hat sich im Innenhof aufgestellt.
Es wird auch eine kleine Sammlung, eine Kollekte für die Mutter abgehalten.
Nun spricht der Missionar einen Segen über die Mutter, das Kind und den Vater.
Das ist das Haus des Vaters. Hier haben wir eine kleinen Imbiss eingenommen.
Das ist da Haus der Mutter und des Babys.
Hier sind Mütter versammelt, die ihre Babys vom Doktor untersuchen lassen. Sie sitzen unter einem grossen Baum. Es ist ein Mango. Der hat Früchte, die so ähnlich wie unsere Äpfel aussehen. Wenn sich die Leute unter einem Mango treffen, hat dies eine ganz besondere Bedeutung, eine wichtige. Das ist ein Platz, wo Pallaver gemacht wird und wo Entscheidungen gefällt werden.
Hier wird ein Baby gewogen und das Gewicht wird aufgeschrieben.
Das sind Kinder, die wir ganz tief im Busch getroffen haben. Einige liefen davon. Sie hatten noch nie einen weißen Mann gesehen. Andere, wie diese, waren zutraulicher und liessen sich ein Stück auf dem Auto mitnehmen. Hinter mir ist eine Brücke, die nie fertig sein wird. Sie verfällt schon wieder. Wir mussten durch das Wasser des Flusses fahren.
Das ist eine Hochzeitsgesellschaft aus unserem Nachbardorf Kukuo Yapalsi. Der Bräutigam ist der Bruder von Paul Yapalsi, einem guten Freund von mir. Das Brautpaar steht genau in der Mitte. Das Haus dahinter ist noch nicht ganz fertig gebaut, es fehlt noch ein Teil des Daches. Der Vater des Bräutigams wohnt in diesem Haus.
Hier ist das Brautpaar noch besser zu sehen. Links ist der Bruder des Bräutigams.
Im Jahr 2000 war ich mit Manfred in Navrongo. Dort gibt es den Paga - See mit den Krokodilen. Dort sahen wir diesen Bus. Die Ziegen werden durch das Fenster ins Innere verladen.
Man darf sich sogar auf das Krokodil setzen, wenn man Mut hat.
Das ist ein richtiges Krokodil. Hier in Ghana ist es ein heiliges Tier. Niemand darf es jagen. Wenn man die Tiere sehen will, muss man ein Huhn kaufen. Man muss es dem Tier zum Fressen geben,d.h. man muss es opfern. In diesem See sind viele solcher Krokodile. Wenn sie satt sind, dann sind sie nicht so gefährlich.
Hier wird gerade an der großen Brücke über den Oti Fluss gearbeitet. Es ist nur eine Fahrbahn befahrbar. Der Wärter zieht an der Schnur, die er in der Hand hält, einmal die Boje zu dieser Seite, und dann auf die andere Seite. Das sieht sehr ulkig aus.
Hier das Ganze nochmals aus umgekehrter Sicht. Man sieht gut die Schnüre und die Boje.
Das ist ein Bagger der einen grossen Baum herausreißt. Das war notwendig, weil hier eine richtige Strasse gebaut werden mußte. Das ist in Tamale, wo unsere Seminaristen wohnen.
Hier könnt ihr erkennen, wie die Strasse weitergebaut wird. Das ist eine Planierer und eine Strassenwalze.
Hier ist bereits der Teer aufgesprüht worden. Nun wird noch Sand daraufgestreut.
Das ist in Tatale, das Nachbarhaus zur Pfarrei. Hinten rechts sind die Togo-Hills. Dort ist die Grenzen nach Togo.
Hier sind wir im Hof des Pfarrhauses. Links ist das Pfarhaus, in der Mitte die Küche, rechts das Haus für Gäste. Es ist die Trockenzeit. Manche Bäume verlieren ihre Blätter.
Hier wird gerade der Stall (Unterstand) für den Esel gebaut. Meine Boys können das alleine machen, denn sie sind Zimmerleute. Links im Bild das ist der Stall für die Schafe,
Das war in Tatale 1999. Es ist Ferienzeit. Vier Seminaristen sind in der Pfarrei, um mitzuhelfen. Links ist Pfarrer James aus Indien.
Gemeinsamkeit wird hier großgeschrieben.
Hier erobern wir die Umgebung. Wir sind auf einen Berg gestiegen.
Das sind zwei Seminaristen. Sie studieren Theologie. Links ist Josef, ein Vietnamese aus den USA, und Larr ist aus Ghana.
Das ist im Dorf Tampe Kukuo. Das Dorf soll bald elektrischen Strom bekommen. Für die Leitungen müssen grosse Pfähle gesetzt werden. Es ist ja schön, noch auf diesen Dingern herumtollen zu können.
Das sind Jungens in einem Dorf bei Zapzugo in der Pfarrei von Tatale. Rechts ist die kleine Kapelle. Dort treffen sich die Christen morgens und abends zum Gebet. Links sitzt der Gebetsleiter (prayerleader)
Hier darf ein Ziegenbock sogar auf dem Dach eines Autos mitfahren. Ob er wohl angebunden ist?
Das sind Kindergarten-Kinder in Yendi. Auch die Kinder im Kindergarten habe bereits eine einheitliche Kleidung an. Sie sehen darinn manchmal sehr ulkig aus.
Diese Mädchen trafen wir in Tatale. Das Mädchen in der Mitte hat ein T-shirt an, das aus Deutschland stammt. Der Text des shirts erzählt von dem “kleinen Bären aus Berlin” Das war für meinen Besucher, der aus Berlin kam, ein Foto wert.
Diese Schulklasse trafen wir in Damango. Die Kinder haben alle die gleiche Kleidung, die Uniform an. Diese Uniform ist für alle Schüler von Ghana in der Grundsschule und in der zweiten Schulstufe gleich.
Schön sehen sie aus in ihren Uniformen.
Hier streiten sie wieder um die besten Plätze vor dem Fotografen
Diese Jungens wollen anscheinend Streit anfangen. Das ist die Strasse nach Tatale. Das ist eine Art Schotterstrasse. Wenn ein Auto darüber fährt, gibt es eine riesige Staubwolke.
Das ist der Chief (Bürgermeister) aus unserem Nachbardorf Tampe Kukuo. Als Zeichen seiner Würde und Autorität sitzt er auf dem Fell eines Tieres.
Nun sind wir in der Kapelle einer Außenstation, die zu Tatale gehört.
Diese Kapelle oder Gebetshaus wurde in Eigenleistung von den Leuten erstellt. Sie wurde ganz bewußt mit Lehm gebaut. Das Blechdach verwendete man wegen der besseren Haltbarkeit.
Hier zieht der Chor in Prozession in die Kapelle ein.
In Wirklichkeit zogen alle Leute, die da waren, singend in die Kirche, auch alle Kinder.
Dies sind Zaungäste, neugierige Kinder, die wissen wollen, was da wohl vorgeht.
Dies sind wiederum alles Zaungäste.
Nach dem Gottesdienst steht man noch etwas herum oder unterhält sich mit den anderen.
Schön ist sie angezogen, die Kleine.
Schön sind sie alle gekleidet, geschmackvoll.
Wie immer und überall auch hier, viel Kinder.
Einige Leute bekommen von Pater Anthony den Katholiken-Ausweis ausgehändigt. Sie bezahlen dafür einen kleinen Beitrag.
Schön sieht sie aus und sie ist auch schön gekleidet.
Nach dem Gottesdienst sind wir zum Essen eingeladen.
Dies ist sonst die Schneiderei. links neben mir sitzt der Gebetsleiter, dann die beiden Katechisten Albert und Thomas.
Nun kommen wir nach Gnani. Hier gibt es ungefähr 200 Frauen (auch einige Männer), die der Hexerei verdächtigt worden sind. Man hat sie aus ihren Dörfern ausgewiesen und sie mussten hier hier ziehen. Sie wohnen in diesen Höfen und leben von Kleinfeldbau. Der Mann links ist der Katechist der Mission. Er führt uns durch das Dorf und macht uns mit den Leuten bekannt.
Diese Frau hat ihre Feldfrüchte zum Trocknen ausgelegt. Diese Frauen wohnen hier wohl unebkümmerter und glücklicher, aber ohne ihre Verwandten und Bekannten.
Mein Besucher Michael spricht über den Katechisten zu den Frauen. Das ist ihr Vorrat für das ganze Jahr.
Leider sind auch Kinder betroffen.
Unsere Hundedame bekommt Junge. Es waren sieben an der Zahl. Jedes hatte eine andere Farbe.
Dies sind Poppies, die wir auch in meinem Haus grossgezogen haben. Sie sind eine ortsansässige Hunderasse. Sie sehen sehr niedlich aus.
Na, sehen diese beiden nicht hübsch aus? Dies ist Madam Sophie und ihr Sohn Beni.