Das ist unser Mannschaft, Anthony, Stephen, ich, Tomy. der Generalvikar von Yendi.
Das ist mein Zimmer. Stephen wischt gerade den Fussboden.
Stephen benutz zum Erstenmal die neue Waschmaschiene.
Stephen ist am Bügeln.
Das sind Stephen und Mäggi, eine andere Aushilfsköchin.
Das ist unsere Küche. Das ist Stephen und eine Kochhilfe. Wenn eine Gruppe zu Gast ist, müssen wir Verstärkung haben.
Das ist ein Blick auf mich selbst. Das ist unser Esszimmer. Vor mir steht ein Kerze, eine Glückwunschkarte und ein Blumenstrauß. Es ist klar, ich feiere gerade Geburtstag.
Und hier sind auch schon ein paar Gratulanten. Es sind ein Arztehepaar (Dr.Young) aus Saboba und ihr Chaffeur.
Anthony sprüht mit dem Knappsack ein Pflanzenschutzmittel auf die Cashew Bäume. Leider gibt es da sehr viele Insekten, die die Blätter abfressen.
Anthony arbeitet in der Farm. Er schneidet mit einem rotierenden Sägeblatt das Buschwerk ab.
So sehen die Casew-Äpfel aus. Die Nuss ist oben und wird vom Apfel abgetrennt. Das Fruchtfleisch vom Apfel ist sehr süß und ist saftig. Normalerweise wird er nicht gegessen. Ich habe aber immer einen Saft-Getränk davon gemacht.
Ich bin dabei, die Körner aus dem Maiskolben herauszubrechen.
Manchmal sind sie hart und trocken, sodaß einem nach einiger Zeit die Finger weh tun.
Das sind bereits fertige Bücher. Links ein Messbuch, rechts ein Evangelienbuch.
Jetzt muss ich euch noch ein paar Bild von meiner Buchbinderarbeit zeigen. Hier bin ich am Abpressen der Bücher. Links steht die Pappschere und die Buch-Schneidemaschiene.
Die Aussendekoration des Missale.
Hier sind Bücher mit selbst gefärbtem Überzugpapier. Die drei oberen Bücher wurden von den Carmel- Schwestern von Tamale eingebunden und dekoriert.
Diese Buch habe ich bereits 2000 eingebunden. Es ist ein Pontifikale, ein Buch für den Bischof. Es ist in ein Ziegenfell eingebunden, hat Schließen und ich habe auch einen Kasten gefertigt. Dort wird das Buch hineingelegt.
Hier schneide ich das Fell auf die Grösse des Buches zu.
Es ist Osterzeit. An der Wand seht ihr eine Ikone, Sie zeigt die drei Engel am Grabe Jesu.
Das ist unsere Hauskapelle. Hier feiern wir jeden Morgen Gottesdienst oder wir treffen uns zum Abschluss des Tages.
Hier in der Werkstatt haben wir manch schöne Dinge produziert. Hier arbeiten zwei Tischler an den Fliegentüren für die Schlafzimmer.
Das ist der Eingang zum Wohnhaus, der Residenz. Hier ist gerade Paul aus Yapalsi zu Besuch gekommen. links ist das grosse Haus, das sogenannte Bettenhaus.
Hier klebe ich Arnold Janssen Poster auf Sperrholz auf.
Unser Schlosser Mr.Fuseni arbeitet in der Werkstatt an Untergestellen für Tische.
Wir probieren ein frisch gefertigte Tischtennisplatte aus.
Hier haben wir die Platten verladen und sind fertig für die Afahrt. Wir bringen sie nach Chereponi.
Und schon gehts los.
Hier wird die Platte in Chereponi aufgestellt. Die Jugendlichen freuen sich, daß sie jetzt vernünftig spielen können.
Oft kam ich mit proper vollgeladenem Auto nach Yendi zurück. Hier verladen wir Rollstühle für gehbehinderte Leute. Sie funktionieren wie Fahrräder. Oben kann man die Pedalen erkennen, die mit Händen und Armen bewegt werden.
Bruder Robinson hat diese Fahrstühle mit seinen Gehilfen hier in dieser Werkstatt in Tamale gebaut. Er hat schon viele hunderte davon gemacht und somit ganz vielen Leuten geholfen, dass sie wieder ausfahren können.
Hier ist alles vollgepackt, vier Fahrstühle, und ich kann losfahren.
Hier könnt ihr die Umgrenzungsmauer sehen. Jedes private Grundstück muss mit einer Mauer oder einem Zaun umgeben sein. Es ist Regenzeit, alles ist grün.
Hier ist das Haus von unten zu sehen.
Von hier oben hat man einen guten Blick in die weite Landschaft. Ganz hinten am Horizont seht ihr eine Bergkette. Das sind die Togo-Hills. Da ist genau die Grenze nach Togo, dem Nachbarland zu Ghana. Die Landschaft ist grün, es ist Regenzeit, alles wächst gut.
Das ist das Haus, wo ich gewohnt habe. Es ist ein Haus für die Steyler Missionare, die im Bistum Yendi arbeiten. Es ist ein Erholungshaus und ein Haus für Treffen und Konferenzen. Das zweite Fenster links ist men Zimmer.
Das ist ein Blick von der Veranda auf die Residenz
IOch bin mit meinem Besucher aus Berlin wieder auf Tour. Das war im März 2006. Wir wollen Matthias Helms in den Afram Plains besuchen. Über diese grosse Brücke müssen wir fahren. Sie führt bei Damanko über den Oti Fluß.
Wir machen einen Stop auf der Brücke.
Leider haben wir eine Reifenpanne. Wir wollen das Rad wechseln, aber zu unserem Pech hat der Ersatzreifen auch keine Luft mehr.
Einer von uns muss zurück nach Kwanta. Ein Polizeiauto nimmt mich mit. Dort muss ich einen anderen, einen gebrauchten Reifen kaufen. Dann bringt mich ein Taxi weieder nach hier, wo Mr.Manfred und das Auto warten. Wir verlieren leider Zeit. Wir müssen uns beeilen, weil wir die Fähre in Pando am Volta-Stausee erriechen müssen, die um 2 Uhr abfährt.
Nun können wir uns Zeit lassen. Die Überfahrt dauert zwei Stunden.
Ein kleiner Imbiß muss auch noch genommen werden.
Auch die Passagiere dieses Mini-Busses haben Pause.
Wir schaffen es gerade noch rechtzeitig.
Als wir auf der Fähre eingeparkt sind, geht es auch schon los.
Leider ist die Aussicht nicht so schön. Dieser Schleier in der Luft ist kein Nebel. Es ist der Harmattan, der heute wieder besonders stark bläst. Dieser Wind bringt feinen Sandstaub aus dem Norden, aus der Sahara Wüste.
Jetzt sind wir schon auf der anderen Seite und die Fahrt ist zu ende.
Das ist das “Alfons Merten Pastoral Centre”, wo Pater Matthias ist. er ist Leiter dieses Erwachsenen-Bildungshauses.
Dieser Apfel ist komischerweise rot. Es muss eine andere Sorte Casew sein. Dieser hier ist in den Afram Plains gewachsen.
Wir besuchen auch die Schwestern in Kwesi Fante, die hier ein kleines Krankenhaus haben.
Hier nehmen wir wieder Abschied von den Schwestern.
Nun müssen wir wieder mit der Fähre über den Stausee fahren. Viele Autos warten hier bereits.
Alles braucht seine Zeit. Die Autos müssen von rückwärts auf die Fähre. Einige Lastautos schaffen es kaum.
Alles ist follgepackt. Die Autos stehen ganz dicht gedrängt.
Oben steht der grosse Kapitän. Ach nein, es ist ja Mr.Manfred !
Diese Leute haben wir unterwegs getroffen. Sieht das nicht schön aus? Die ganze Familie fährt im Eselskarren zum Markt.
Auch diese Leute lassen euch grüssen. Sie trinken Pito, das vom letzten Markttag übrig geblieben ist.
Eine Mutter mit ihren beiden Kindern.
Das sind Kinder, die euch alle grüssen lassen. Wir haben sie in der Nähe von Nakpanduri getroffen. Das weiter oben im Norden von Ghana.
Das war alles in diesem Pallaver Haus.
Wir kaufen einige Portionen für das nächste Mittagsmahl.
Wir lassen es noch etwas mehr gar kochen.
Hier wird gekochtes Schweinefleisch angeboten.
Das ist der Eingang in ein Haus. es hat schöne Ornamente, die eingraviert und ausgemalt sind.
Das sind getöpferte und gebrannte Tonkrüge (Ballons).
Zuerst besuchen wir Matthias. Er hat jetzt sein eigenes Geschäft aufgemacht. Er schneidert alle Arten von Kleidern. Vor einem Jahr war er noch Koch im Pfarrhaus. Er hat aber immer noch die Leitug des Kirchenchores in der Hand und er hat ihn gut in Schuß.
Selbstverständlich muss so ein Marktgang in der Pitobar unterbrochen werden. Hier der Pfarrer und ein Student aus Südamerika.
Hier bin ich auch wieder dabei.
Hier wird von vier Frauen gleichzeitig Fufu gestampf.
Diese Tiere fühlen sich wohl im Schatten unter dem Lastwagen, und finden dort sogar noch etwas zum fressen.
Leute auf einem Lastwagen, zur Abfahrt bereit.
Das alles sind Wasser-Melonen. Vorne ist der Sattel eines Fahrrades zu sehen.
Die Esel sind am Ausruhen. Sie haben auch etwas Wasser verdient.
Dieses Mädchen gehört zu den Fulani. Das sind Leute aus Mali (nicht aus Ghana). Der Gesichtsausdruck ist ganz anders als bei den Ghanaen. Auch trägt sie viel Schmuck am Hals und an den Armen.
Und das sind seine Schüler. Schaut auf die einheitliche Schulkleidung.
Dann besuchen wir auch noch einen Lehrer in seiner Schule.
Ein besonders ausgeprägtes Mädchengesicht. Auffallend ist die breite Nase und die kräftigen Lippen.
Eine Frau in sehr bunter Sonntagskleidung und mit Wangen-Markierung
Die selben Kinder nochmals.
Das ist wieder in der Chereponi Mission in einer Aussenstations-Kapelle. Die beide Jungens könnten Zwillinge sein.
Hier steht der Missionar am Altar, um den Gottesdienst zu feiern. Links steht der Katechist, der auch der Dolmetscher ist.
Das ist die Kapelle von aussen. In der Gruppe der Missionar und der Katechist.
Hier sitzt die Prominenz und die Ehrengäste.
Das gibt es hier, genug für alle. Pater Alfons darf schon mal kosten.
Pater Alfons begutachtet. Sie spielen Mühle. Links, das ist der Vorsitzende vom Pfarrgemeinderat.
Der Mann ist der Hauptlehrer von der Schule. Man sieht, diese beiden gehören zusammen.
Nun heißt es für die Frauen “Auf die Plätze fertig los”.
Auch dies vier Schönen betrachten etwas skeptisch das bunte Treiben.
Das sind die Leute beim Verlassen der Kapelle.
Das ist die Gruppe der Kinder.
Hier wird sich zum Essen angestellt.
He, bitte nicht vordrängeln !
Na, Hallo, wie geht es euch ?
Kann ich auch noch etwas haben ?
Das ist das bekannteste Ghana Spiel. Man kann mit Steinen oder mit Kugeln spielen. Wichtig sind die 14 Löcher.
Hier ist die Regie und die Ansage. Das ist Nikolas, er wurde 2006 zum Priester geweiht (mitte).
Diese Leute vergnügen sich mit Essen.
Das sieht aus wie “Mensch ärgere dich nicht”.
Sie haben wirklich wunderschöne Kleider an.
Jetzt sind wir wieder in einer ganz anderen Stadt. sie heißt Gushegu und liegt nicht weit weg von Yendi. Hier war ich auch beim Missionar zu Besuch. Weil gerade Markttag war, entschlossen wir uns zu einem Gang über den Markt. Hier seht ihr schon einige Kinder, mit denen wir uns gleich unterhalten haben. Ich glaube, ihre Mütter sitzen hinter dem Baum und verkaufen irgend etwas.
Ein Kleid schöner als das andere, aber auch die Mädchen.
Jetzt möchte ich euch noch ein paar Bilder vom Pfarrfest in Gushegu zeigen. Hier sind Alfons und Mariusch die beiden Missionare (Pfarrer), Das war an Ostern 2004. Hier tanzen Leute zur Disko-Musik.
Alle Leute haben sich fein herausgeputzt und ihre schönsten Kleider angezogen.
Und hier gibt es das grosse Tauziehen. Zuerst mal die Männer.
Ganz links hat sich Pater Alfons eingeschlichen.
Nun liegen sie alle auf dem Boden. Vielleicht hat die andere Seite einfach los gelassen.
Na, wer nimmt es auf mit mir ?
Hier wird die Musik gemacht.
Sie sieht wirklich aus wie eine Madonna.
Besonders die Kinder haben es schön und können richtig herumtollen.
Die Schulleiterin hat alle Hände voll zu tun, um alle zusammenzuhalten.
Hier will wieder jeder auf das Foto kommen.
Jetzt zeige ich euch einige Fotos von dem neuen Schulgebäude. Mit einer guten Geldspende aus der Heilig Geist Pfarrei in Berlin konnte hier eine schöne Schule gebaut werden.
Das ist die Schule, als noch daran gebaut wurde.
Sie tragen eine schöne Schulkleidung.
Die Bauleute sind noch nicht ganz fertig mit der Schule. Das war im Jahr 2002.
Das ist der Kindergarten. Rechts ist das Büro der Schulverwaltung, links ist ein halboffener Raum für die Kleinkinder.
Die Wände der Schule sind bunt bemalt mit Tieren und Symbolen.
Kinderaugen schauen dich an.
Hier ist Madam Mussah zu Besuch in Yendi, in ihrem schönsten Kleid.
Das ist der Eingang zum Schulgelände. Die Schrift bedeutet: Entwicklung der frühen Kinddheit und vorbereiten der Grundschule.
Na, diese Schüler scheinen mir eine besondere Vorstellung zu geben.
Einige Mitglieder des Pfarrgemeinde-Rates.
Der Chor und die Rythmusgruppe.
Wie diese zum Beispiel.
Oder diese.
Die Frauen mit ihren Kindern.
Das ist in Sambuli. Hier wird der Missionar verabschiedet, der nach Indien zurück fährt. Die Gottesdienstbesucher haben sich vor der Kirche unter diesem grossen Baum versammelt.
Der Missionar rechts im weissen Talar. Links ist ein Besucher.
In den Krügen links wartet bereits das Pito zum Trinken.
Diese Mädchen singen und spielen.
Hier spielen sie ein kurzes Theaterstück.
Es wird aus einer Schale, einer Kalabasche getrunken (die Schale einer kürbisartigen Frucht).
Frauen bedienen die Leute mit dem Pito. Das ist selbstgebrautes Bier, aus Milet, einer Getreidesorte.
Zuschauer sind immer da (sie schauen auf den Foto-Apparat).
Diese Schulklasse hat uns in der Farm beim Einsäen der Erdnüsse geholfen.
Die Regen und Pflanzzeit beginnt. Wir bestellen unser Erdnussfeld.
Hier befestigen wir den Kopf unseres Tiefbrunnens. Wir haben somit eine eigene Wasserversorgung.
Das ist der Innenhof in der Residenz. Es ist wieder Besuch gekommen.
Hier sind Studenten für eine Konferenz gekommen. Sie helfen mit beim Abpflücken der Erdnüsse.
Das Haus liegt auf einem Hügel und man kann weit in die Landschaft hinaus schauen. Links ist ein kleiner Stausee. Dann seht ihr auch noch die Umgrenzungsmauer.
Hier hat unser Nachbar eine Mango-Farm angelegt. Er hat auch ein Wasserloch bohren lassen und mit einer Handpumpe versehen.
Derweilen sammeln ihre Mütter, Fulani-Frauen, übriggebliebene Bohnen auf.
Sie vergnügen sich hier auf einer Tenne, das ist ein Platz auf dem Feld, wo die geernteten Soja-Bohnen gedroschen werden. Na, wer möchte sich mit ihnen anlegen?
Hier zeige ich euch noch ein paar richtige Bengels. Ich fand sie hinter unserem Grundstück.
Hier ist das Feuer bereits aus. Ich mache mit den Hunden einen Spaziergang.
Es ist Brauch, das dürre Gras auf den Feldern und Wiesen abzubrennen. Das kann manchmal gefährlich werden.
Schon mehr als einmal ist das Feuer von außen über die Mauer gesprungen und hat uns alle Obstbäume und alle Pflanzen abgebrannt. Danach sieht es wie hier auf dem Bild aus.
Leider ist hat auch hier das Buschfeier alles aufgefressen, das Gras uns die kleinen Mango-Setzlinge.
Oder wie hier. Das sieht wirklich schrecklich aus.
Das Foto ist ganz neu. Das Feuer kam erst im Februar 2007. Auch ausserhalb der Mauer ist das Gras verbrannt.
Das kann eine harte Arbeit sein, die Kraft kostet.
Wenn die Trockenzeit beginnt und das Gras dürr wird, muss es abgemacht werden. Das Gras ist hoch und wir mit langen Haumessern abgeschlagen.
Auch außen an der Mauer muss es abgeschnitten werden.
Das ist das Haus von der rückwärtigen Seite.
Hier seht ihr den Konferenzsaal. (hinter den Leuten) links ist auch eine Veranda. Die Landschaft ist jetzt braun. Es ist Trockenzeit. Gerade sind wieder Besucher da.
Es hat 10 Zimmer mit WC und Dusche und kann als Doppelzimmer belegt werden. - Hier gerade wieder Besucher aus Tamale.
So, ich möchte euch jetzt noch etwas darüber berichten, was ich sonst noch so gemacht habe, oder wo ich gewohnt habe. Fangen wir gleich bei diesem bild an. Das sind drei meiner Kollegen, Fred, Francis und Erasmus. Fred ist ein US Amerikaner, Francis kommt aus Indien und Erasmus aus dem südlichen Ghana. Ich war weit und breit der einzige Deutsche.
Das war der erste Advents-Sonntag 2006. Ein Lichtlein brennt. Es war meine Abschiedsfeier, der Abschied von den Mitbrüdern aus Yendi.
Und das wäre dann das letzte Foto, das vom Abschied am 5.Dezember 2006.