Das war am Samstag, 13. Juni 2009. Das Wetter wurde für heute als sehr gut angesagt. Da mußte ich wieder etwas unternehmen, zumal in der ganzen letzten Woche kein richtiges Wetter war. - 5.30 Uhr Abfahrt. Hier geht es rechts zur Sieglinde. Ich will heute den >1 gehen. Das ist ein Verbindungsweg von der Sieg bis zum Rhein über Hennef.
Hier nach links kann man den Siegburger Michaelsberg erkennen. Leider habe ich nicht richtig aufgepasst. Es gibt ab Hennef auch einen <9. Er führt von Hennef nach Bröl, rechts der Bröl entlang.. Ich folgte diesem Weg, Der war für mich neu. Er hört aber in Bröl auf. Deshalb bin ich wieder nach Hennef zurückgefahren.
Hier bin ich bereits auf der Lorenzhöhe. Durch Hennef hindurch. Ich kam auch durch Geistiingen, auch am Haus der Redemtoristen vorbei. Das ist bereits umfunktioniert worden.
Von hier ein schöner Blick nach Westen und Norden. Mit dem Fernglas sieht man bis Köln, aber leider nur durch die Elektrik hindurch.
Hier machte ich mein zweites Frühstück. Vor einem Kreuz, bei bester Aussicht, schmeckte es bestens.
Oben auf der Höhe der erste richtige Blick auf den Ölberg. Es war hinter Rott. Leider befand ich mich hier bereits auf Abwegen. - Mit dem Rad ist das alles kein Problem.
Oberhalb von Jüngsfeld wieder ein Blick in Richtung Siegburg.
Hier gibt es einige Baumschulen. Diese hat ein schönes Logo.
Immer näher kommt der Ölberg. Links ist vermutlich Wahlfeld.
Hier bereits ein Blick auf Thomasberg (rechts) und Ittenbach (mehr links). Auch ist bereits die Trasse der Autobahn zu erkennen.
Hier stehe ich auf der Autobahnbrücke bei Thomasberg. Der Ort rechts ist Bellinghausen. Ich bin den Weg rechts der Autobhan entlang gefahren zum X-9. Der <1 geht über Thomasberg, Heisterbacher Rott nach Königswinter.
Der imposante Ölberg. In der Einschneidung geht es über Margarethenhöhe nach Königswinter.
Nun bin ich bereits auf dem X-9. Hier mache ich wieder Brotzeit. Hinter mir die Vorratshalden von Basalt des Steinbruches.
Ich bin also auf dem Hühnerberg, der von allen Seiten weit zu sehen ist.
Ein Blick in die Landschaft, von irgendwo nach nirgendwo, vermutlich gegen die Sieg nach Süd-Ost.
Hier haben wir die genaue Wegbeschreibung. Der I-Weg brachte mich nich in Probleme. Da gab es irgendwo eine Abzweigung, die ich nicht gesehen habe.
Das ist unmitelbar vor Uckerath, das auf der Höhe liegt. Letzter Gesamtblick auf das Siebengebirge. Bei Ravenstein irrte ich in der Landschaft umher. Ich kam bei Hausen heraus. Dann war ich aber schnell unten in Eitorf.
Unterwegs noch dieser kleine, idyllische Fischweiher. - Das war schon das Ende des Berichtes. In Eitorf entschied ich mich, den Siegradweg nach Hennef zu nehmen. Ich bummelte entlang, ich nahm mir Zeit. Es war schön. - Gegen 17 Uhr war ich zu Hause.
Hier bin ich wieder. Es ist Mittwoch, der 24. Juni 2009. Ich stecke bereits mitten im Busch. Bin mit dem Zug nach Eitorf angereist. Dort um 6.20 Uhr gestartet. Herrliches Wetter, aber noch etwas frisch.
Es geht wieder auf die Höhe hinauf. Es ist gegen 7.30. Hier mache ich meine erste Pause, mein zweites Frühstück. Hier befinde ich mich in guter Nachbarschaft. Nur der übervolle Abfallkorb stört etwas. Hier dürfte ich eigentlich nicht sein. Hier bin ich am Ort Rankenhohn. Ich bin vom markierten Weg abgeirrt.
Aber ich werde den richtigen Weg wieder finden. Hier war ich bereits einmal auf dem X-12. Ich muss aber ein Stück in die umgekehrte Richtung fahren.
Nun bin ich wieder richtig an der Abzweigung des X- 9 vom X-12.
Das ist Hörnscheid, da hätte ich durchkommen müssen. An der Stelle der Abzweigung ein Blick in die Landschaft, wo ich hergekommen bin. Links unten ist das Siegtal.
Blick nach rechts zum Siebengebirge.
Der Weg macht einen Schlenker in ein kleines Wiesental hinein. Hier liegt ein schönes Ausflugsziel, die Hermerather Mühle.
Ich bin wsieder auf der Höhe. Idyllische Weiden mit Kühen. Die Hügelkette am Horizont liegt auf der anderen Seite des Siegtales.
Eine andere Wiese wird bearbeitet. Heuabfuhr.
Ein deutliches Zeichen, dass ich auf dem richtigen Weg bin.
Auf den Höhen oder auf freiem Feld immer wieder Ausblicke in die offenen Landschaft.
Am Waldesrand bei .........
Eine Kapelle, die der Hl.Germana geweiht ist, die einzige, die sich im Bisum Köln befindet.
Nun bin ich in Much. Die kath. Pfarrkirche ist dem Hl. Martin geweiht.
Das Innere der Pfarrkirche ist einfach schön.
Ein romanische Kreuz aus dem frühen Mittelalter.
Sakramentshäuschen.
Taufbecken, romanisch.
Die Apsis mit Altar und Evangelienbuch-Ständer.
Orgel mit Empore und schöner Holzdecke.
Das Äußere, der große Turm ist links.
Nun bin ich in Drabenderhöhe. Die evangelische Kirche.
Hier gibt es ein Zentrum für die Siebenbürgen.
Sie haben einen Turm nachgebaut wie die Siebenbürgen-Wehrkirchen.
Hier steht alles geschrieben.
Die Höhe ist Knotenpunkt von vielen Wanderwegen des Sauerland-Gebirgsvereins.
Irgendwo in Richtung Agger-Tal. Wirklich schöner freier Blick in die Landschaft gegen Engelskirchen-Olpe.
Hier stehe ich auf einer Brücke über die Autobahn Köln-Olpe. - Damit ist die “Wandertour” beendet. Ich komme bei Dieringhausen auf die B-55. Von dort über Engelskirchen - Overrath, Lohmar wieder nach Hause.