Heute wollte ich das schöne Wetter, dass wir in den letzten Tagen hatten, noch ausnutzen für eine Radtour. Am 5. 8. 2009 morgens kurz nach 6 Uhr zog ich bereits los. Die aufgehende Sonne spiegelt sich in den Fenstern des Hochhauses in Menden.
Das war an der Strasse hinter Meindorf. Die Sonne ist jetzt voll da.
An der Friedrich-Ebert-Brücke über den Rhein.
Der Rhein ist blau und die Rheinauen sind grün und er Himmel ist hellblau.
Ich fahre den Rhein entlang bis Hersel. Dann in Richtung Vorgebirge gegen Bornheim. Diesem “K” will ich folgen. Es ist der “Kappesweg”.
Da hinten ist das Vorgebirge mit Bornheim.
Reife Getreidefelder, dahinter die Kirche von Bornheim. Der Turm ist eingerüstet.
Hier wird Gemüse eingesammelt. Diese Leute leben vom Gemüse- und Obstanbau. Die Höhe mit der Kirche ist vermutlich Walldorf.
Ich mache eine Brotzeit. Ich stehe an einer Obstplantage.
Hier wird alles angepflanzt, sogar aufrollbarer Rasen.
Dieses Haus nennt sich die “Graue Burg” und steht in Sechtem.
Vor mir liegt links Badorf und Schwadorf. Man kann auch den Wasserturm bei Brühl sehen. Brühl liegt unten geradeaus. Ganz hinten das Weiße gehört bereits zu Köln.
Kurz entschlossen radle ich nach Brühl. Das Schloß liegt im Zentrum. Hier die Rückseite des Schlosses.
Nun stehe ich vor dem Schloß im Park.
Von Brühl aus fahre ich wieder ins Vorgebirge. Hier bin ich in Walberberg. Das war einmal das berühmte Kloster der Dominikaner. Jetzt Hotel und Tagungsstätte.
Der ganze Komplex nennt sich aber “Rheinbacher Burg”.
Schnell mal einen Abstecher zum Phantasialand. Ein Hotel im China-Look.
Hier bin ich am Afrikanischen Hotel. Echt verrückt.
Ein Hotel mit vier Etagen. Die Architektur ist den riesigen Lehmburgen angeglichen, die es in Mali und Mauretanien gibt. Inwendig ist es ein Sammelsurium von allem, was nach Afrika ausieht. (Süd- und Ostafrika).
Dies ist der Eingang für Besucher.
Nun stehe ich an einem der Baggerseen, von denen es hier viele gibt. Es sind geflutete Aushublöcher vom Braunkohle-Tagebau.
Es sind herrliche kleine Gewässer, den Maaren der Eifel gleich.
Welche Farben in diesem Stück Land!
Hier ist der Ville-Naturpark. Alles ist gut ausgeschildert. Ich fahre dem V-Weg entlang.
Eine Kapelle beim Birkenhof.
Ich zünde Kerzchen an und betet.
Tote Wassertürme gibt es hier herum genug. Sicherlich wurde ein Vortragsraum mit einem Kulturzentrum daraus gemacht.
An der Kirche in Rösberg versuche ich einen Blick ins Tal. Leider ist alles mit Häuser und Gärten verbaut.
Das ist die Landschaft auf dem Vorgebirge. Ackerland, Wiesen, Buschwerk.
Dieser Hof hat sich auf Gartenbetrieb umgestellt. Sie pflanzen auch Blumen an (Feld mit Astern)
Nun habe ich den freien Blick ins Rheintal. Das muss bei Brenig gewesen sein.
Brühl mit dem südlichen Köln.
Mit dem Tele sieht man bestens den Kölner Dom.
Eine Ruhepause in berühmter Nachbarschaft in Brenig.
Das Schild hing einmal oben am Pfahl. Es erzählt uns etwas über den Römerkanal, der hier auch entlang geht.
Ein letzter Blick ins Rheintal bei Brenig. - Dann fuhr ich über Bornheim, Hersel zurück an den Rhein und dann noch Hause. 8,5 Stunden und ungefähr 85 km.