Zu denBriefen aus Yendi Teil 1. Dies ist das Haus, in dem ich gewohnt habe. Es ist das Distrikthaus der Steyler Missionare. Es liegt auf einem Hügel. Blick von unten.
Links das Residenz-Haus, rechts das Bettenhaus mit 10 Zimmern.
Die Cashewbäume sind vom Feuer noch etwas angekohlt. Das war im März 2004. Ich bin dabei, dem Haus einen schönen braunen Ölsockel zu verpassen.
Die Sicht von der unteren Mauer. Der untere Teil ist ein Feld, wo wir Mais oder Erdnüsse anbauen. Die Bäumchen der Plantage stehn am Hang.
Ich bin dabei, die letzten Sandhaufen vom Mauer-Bau einzuebnen.
Das ist im November 2006. Das Gras ist dürr. Der Harmatan hängt in der Luft. Ich mache einen Spaziergang um den gesammten Hügel herum. Benni, unser Wachhund begleitet mich dabei. Links ist unsere Haus.
Ein Sonnenaufgang schöner als der andere. Jeden Morgen stehe ich vor der Sonne auf und erwarte sie. Es folgst ein Rundgang durch unser Farmgelände.
Bekannte aus Tamale besuchen mich. Sie wollen wissen, wo ich lebe und wie es mir geht. Elisabeth, Fuseni und Paul.
Hier beehren mich Moses, Matthias und Raphael mit ihrem Besuch.
Das waren die ersten Fotos von Yendi, etwa Januar 2004. (Nach dem Buschbrand im Dezember) Rechts das Residenz-Hause, links das Bettenhaus mit 10 Zimmern und dem Vortragssaal.
Paul aus Yapalsi ist zu Besuch. Das ist der Eingang zum Residenz-Haus. Das Fenster links ist das Speisezimmer.
Das ist das Ergebnis des Buschfeuers vom 3. Advent 2003. Gerademal der obere Teil ist vom Feuer verschont worden.
Am Horizont sind noch jede Menge Buschfeuer zu sehen.
Das sah wirklich schlimm aus. Auch außerhalb der Mauer auf freiem Feld gibt es abgebrannte Stellen.
So sieht das Ganze von unten aus: "Verbrannte Erde". Aber schon wächst wieder neues Grün nach und auch manche der verkohlten Cashew-Setzlinge erholt sich, wider Erwarten.
Das war unsere Wasserversorgung. Das Rohr des Bohrloches war nicht angekohlt.
Der Blick auf das Bettenhaus. Die beiden grossen Türen links sind die Garagen. Darinnen ist der Zugang zu meiner Werkstatt.
Ein Blick durch die Tür zur Werkstatt.
Fuseni ist am Arbeiten. Er fertigt das Eisentor zur Zufahrt in das Bischofshaus.
Unsere Tischtennis-Platten-Produktion rollt. Von links: Fuseni, der Schlosser - Raphael, Schreiner - Stephan, der Saubermann und Koch, Moses, Schreiner - und ich.
Eben sind wir dabei, eine fertige Tischtennis-Platte....
aufs Auto zu verladen und nach Gushiegu zu transportieren.
Das ist “Sophie” mit dem Kleinsten des ersten Wurfes, “Benni” (Mischung Schäferhund)
Da hinten ist auch noch ein Hund einer ortsansässigen Rasse.
Das sind Beispiele von Poppies aus dem 2. Wurf. Der Vater ist ein Hund aus dem Dorf. (Lokal)
So vergnügte ich mich manchmal sonntags. In der Sonne saß ich aber nur wegen dem Fotographen.